---

about me

Hallo,

ich bin Manuel Fürderer, Art Director für On- und Offline aus Hamburg. Seit 2009 arbeite ich bei den argonauten G2.
Und das hier ist meine Spielwiese. Ich bin Designer und kein Developer - deswegen freue ich mich immer über Bugfixes!

bisherige Kunden

Apollo-Optik, Boehringer Ingelheim, Bristol-Myers Squibb, Coca-Cola (Coke Red, Mezzo Mix), Edeka, koelnmesse (Anuga FoodTec), Kraft Foods (Jacobs), Mars (Cesar), Novartis, OTTO, Pfizer, Pierre Fabre, Roche, Sanofi-Aventis, Sky, Vattenfall Europe, Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge

Auszeichnungen

Annual Multimedia Awards 2013 – Silber, ddp 2013 1 x silber, 1 x bronze

---

my work

---

---

some stuff

wusstest du ...

... was den Art Director vom Grafik Designer unterscheidet?
... was das tolle an HTML5 und CSS3 ist?
... wer eigentlich dieser J Query ist?
... was man unter Dialog- oder Direktmarketing versteht?
... warum Hamburg die schönste Stadt der Welt ist?

and contact

    
Manuel Fürderer
Kollaustraße 10c
22529 Hamburg
kontakt@fuerdesign.de	Impressum

Art Director

Ein Artdirector (Abkürzung AD, dt. "künstlerischer Leiter") ist die gängige Berufsbezeichnung für einen erfahrenen und leitenden Grafiker oder für den künstlerischen Leiter im Bereich von Filmproduktionen und Medien. Auch wenn die Bezeichnung weder geschützt noch einheitlich zu definieren ist setzt sie normalerweise mehrjährige Ausbildung (bzw. Studium) und ebenfalls eine mehrjährige Berufserfahrung voraus. Ein Artdirector entwickelt allgemein gesprochen die künstlerische, visuelle Umsetzung und begleitet dabei alle kreativen Produktionsvorgänge (z. B. Fotoaufnahmen, Filmdreh, Set-Design, Animation, Layout etc.). Damit übernimmt er dann häufig auch die "künstlerische Verantwortung" für einen Kunden oder eine Produktion. Im Speziellen gestaltet sich die Verantwortlichkeit branchenspezifisch unterschiedlich: Im Bereich der Werbegrafik und visuellen Kommunikation: mit teilweise leitender Funktion Im Verlagswesen, insb. bei Zeitschriften: mit leitender Funktion im Bereich des Editorial Design (analog dem Chefredakteur für inhaltliches) Im Bereich der Filmproduktion: mit leitender Funktion für die künstlerische Ausstattung (insbesondere Set-Design) Ein guter Artdirector zeichnet sich insbesondere durch ein hohes Maß an Kreativität, Team- und Führungsqualität sowie Produktionserfahrung aus. Eine der Hauptaufgaben eines Art Directors ist es, die kreativen Potenziale mehrerer Mitarbeiter mit ihren individuellen Eigenheiten zu einer stilistischen Einheit zu verschmelzen. Ziel ist, ungewollte Stilbrüche, wie sie durch Arbeitsteilung oder gar Personalwechsel entstehen können, zu vermeiden. Der Artdirector beginnt seinen beruflichen Werdegang als Junior-Artdirector und in manchen Unternehmen gibt es auch den Senior-Artdirector. Der Begriff Artdirector kommt aus dem Amerikanischen, wobei zu beachten ist, dass mit "art" im Englischen meist die angewandte Kunst im Gegensatz zu den "fine arts", gleichbedeutend mit "Freier Kunst", gemeint ist. Die Bezeichnung wird sinngemäß seit den 60er Jahren auch zunehmend in Deutschland verwendet.

Quelle: Wikipedia

html5

HTML5 ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Strukturierung und semantischen Auszeichnung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten. Sie soll die Nachfolge von HTML4 antreten. Die Sprache befindet sich zur Zeit noch in der Entwicklung, es liegen aber bereits recht ausgereifte Entwürfe zweier Entwicklerteams vor. Die Sprache ersetzt die Dokumentbeschreibungsstandards HTML 4.01, XHTML 1.0 und DOM HTML Level 2. Sie bietet vielfältige neue Funktionalitäten wie unter anderem Video, Audio, lokalen Speicher und dynamische 2D- und 3D-Grafiken, die zuvor nicht direkt unterstützt wurden, so dass zusätzliche Plugins wie Adobe Flash eingesetzt werden mussten.

Ziele von HTML5

Die ersten wichtigen Ziele für HTML5 wurden von Tim Berners-Lee in dessen Blogeintrag "Reinventing HTML" (HTML neu erfinden) festgelegt: An der Entwicklung sollen dabei vor allem auch die Gruppen beteiligt sein, die HTML verwenden (Webautoren, Hersteller von Browsern). Dabei muss HTML inkrementell, also durch Überarbeitung und Erweiterung der Vorversion, entwickelt werden und der Übergang zu wohlgeformten Dokumenten soll dadurch weiter vorangetrieben werden. Die Entwicklung von Formularen in HTML sollen erweitert werden und im Idealfall einen Schritt von der bestehenden Formularstruktur hin zu XForms bilden. Im Zuge der Einrichtung der neuen HTML-Arbeitsgruppe und als Teil der architektonischen Vision für HTML, XForms und XHTML 2.0[4] wurden diese Ziele detaillierter festgelegt, teilweise verändert und um weitere Punkte ergänzt: Im Gegensatz zur bisherigen Vorgehensweise in jeder Spezifikation nur die Unterschiede zu einer alten Version abzubilden soll eine vollständige Spezifikation geschrieben werden. Das Vokabular von HTML muss als klassisches HTML und als XML-Dialekt verfasst werden können. Unabhängig von dieser Form muss das Vokabular in ein definiertes Infoset, das heißt in eine DOM-Abbildung des Quelltextes umgesetzt werden können. Zusätzlich wurden zum Aufgabenbereich der Arbeitsgruppe die Definition von DOM-Schnittstellen für die Arbeit mit dem HTML-Vokabular sowie eine separate mit eingebundenen Medien festgelegt. Die Arbeitsgruppe soll Formulare und allgemeine Benutzereingabelemente wie Fortschrittsanzeigen, Menüs entwickeln und Schnittstellen für benutzerdefinierte WYSIWYG-Bearbeitungsfunktionen definieren. Nach Gründung der Arbeitsgruppe wurden die HTML-Gestaltungsprinzipien[28] als erstes Dokument veröffentlicht. Darin werden weitere Zielsetzungen ausführlich erläutert.
Dazu gehören etwa:
Kompatibilität – Bestehender Inhalt muss weiterhin unterstützt werden. Neue Elemente der Sprache dürfen den bestehenden Inhalt nicht negativ beeinflussen.
Verwendbarkeit – Neue Funktionen sollen echte Probleme lösen und dies vorrangig für Autoren, dann Browserhersteller und zuletzt der "reinen Lehre" dienend, aber Funktionen, die bereits einen bestimmten Zweck erfüllen, sollen nicht neu erfunden werden.
Sicherheit – Bei der Entwicklung neuer Funktionen müssen Sicherheitsaspekte berücksichtigt werden.
Konsistenz – Teile aus XML, die in XHTML Anwendung finden, sollen auch in HTML erlaubt werden. HTML und XHTML besitzen eine gemeinsame DOM-Abbildung.
Vereinfachung – Durch genau definiertes Verhalten (auch in Fehlersituationen) und geringe Komplexität soll HTML interoperabel implementiert werden können.
Universalität – HTML soll auf allen Endgeräten und mit Inhalt in allen Weltsprachen verwendbar sein.
Zugänglichkeit – Die Zugänglichkeit von Inhalt und Funktion soll gewährleistet sein.

Quelle: Wikipedia

Grafikdesigner

Der Designer oder Gestalter formt und gestaltet Medien wie Fotografien, Filme, Webseiten oder andere Produkte, meist seriell zu fertigende Gebrauchsgegenstände der unterschiedlichsten Art, wie etwa Bekleidung, Möbel, Haushaltsgegenstände, Automobile, Schmuck und Werkzeuge.

Quelle: Wikipedia

jQuery

jQuery ist eine freie, umfangreiche JavaScript-Klassenbibliothek, welche komfortable Funktionen zur DOM-Manipulation und -Navigation zur Verfügung stellt. Die von John Resig entwickelte Klassenbibliothek wurde im Januar 2006 auf dem BarCamp (NYC) in New York veröffentlicht und wird laufend weiterentwickelt. Im September 2008 haben Microsoft und Nokia angekündigt, jQuery in ihren Produkten zu verwenden.Microsoft hat jQuery in der Entwicklungsumgebung Visual Studio in Verbindung mit dem ASP.NET MVC Framework und ASP.NET Ajax integriert und Nokia plant, es in seine Web-Runtime-Plattform zu integrieren. jQuery ist die meistverwendete JavaScript-Bibliothek.

Quelle: Wikipedia
Zum Downnload geht's hier.

Direktmarketing

Als Direktmarketing bzw. Direktvermarktung (auch Direct-Response-Werbung) wird innerhalb der Marktkommunikation des Marketing jede Werbemaßnahme bezeichnet, die eine direkte Ansprache des möglichen Kunden mit der Aufforderung zur Antwort enthält. Die nachfolgende Stufe im Marketing ist der Direktverkauf. Direktwerbung [Bearbeiten] Siehe hierzu auch den Fachartikel Direktwerbung und Direktzustellung. Bei der Direktwerbung handelt es sich um eine vereinfachte Form des Direktmarketing. Im Unterschied zur allgemeinen Massenwerbung hat die Direktwerbung allerdings eine viel höhere Zielgruppensicherheit, weil sie im Gegensatz z. B. zur Radio- oder Fernsehwerbung entweder personifiziert oder direkt zugestellt wird. Dialogmarketing (Direct-Response-Marketing) [Bearbeiten] Ziel des Dialogmarketings ist es, einen Empfänger als potentiellen Abnehmer zu identifizieren, so dass dieser sein Interesse an dem Unternehmen bekundet und auf die Werbebotschaft reagiert. Im Unterschied zur Direktwerbung wird im Dialogmarketing (auch Direct-Response-Werbung) die Möglichkeit, sich mit dem Unternehmen in Verbindung zu setzen, daher aktiv verstärkt (Responseverstärkung). In der Praxis wird ein Werbemittel wie ein Mailing, z. B. durch Beilagen, aufgeklebte Give-aways, durch das Angebot von Verlosungen oder Einladungen zu Veranstaltungen aufgewertet. Verstärkt werden können diese Werbebotschaften auch z. B. durch die Verwendung besonders exklusiver Papiersorten, Kartonagen oder Sonderfarben. Flankierende Maßnahmen, wie z. B. eine nachgelagerte SMS oder ein Nachfass-Mailing, werden eingesetzt, um die persönliche Ansprache zu intensivieren und die Möglichkeit einer Antwort (Response) durch einen zweiten Werbeanstoß an den Empfänger zu erhöhen. Ein besonders häufig genutztes Instrument im Direktmarketing ist das Callcenter. Im persönlichen Telefongespräch erhält das werbende Unternehmen zusätzlich Informationen über den Kunden und seine Präferenzen. Im Dialog kann auf Kundenfragen viel besser eingegangen, argumentiert und überzeugt werden als z. B. im Simplex-Dialog eines Mailings mit Responseabschnitt zur Rücksendung. Dies zeigt sich an deutlich höheren Erfolgsquoten im Vergleich zum klassischen Mailing. Andererseits liegen die Kosten pro Kontakt mehrfach über denen eines Werbebriefes mit einfacher Ausstattung. Hochwertige Mailings kosten mitunter jedoch mehr als ein Anruf und lohnen sich daher nur bei entsprechend hochpreisigen Gütern. Die Kenntnis über die Geschichte der Kundenbeziehung zum Unternehmen bildet einen entscheidenden Erfolgsfaktor, denn einen treuen Stammkunden zu halten ist (es wird geschätzt) sieben- bis achtmal kostengünstiger, als einen neuen Kunden zu gewinnen. Dabei sind die Einsatzmöglichkeiten des Direktmarketing umfangreich: Verkauf von Produkten Kundeninformation zu Produktneuheiten Reaktivierung von Altkunden Telefonverkauf Terminvereinbarung für den Außendienst Siehe hierzu die eigenständigen Fachartikel Verkauf, Außendienst, Telefonverkauf und Persönlicher Verkauf. Database-Marketing [Bearbeiten] Siehe hierzu auch den Fachartikel Customer-Relationship-Management Als externe Quellen zur Vorbereitung einer Direktmarketing-Aktion können keine Informationen aus öffentlich zugänglichen Quellen, wie Telefonbüchern oder Branchenverzeichnissen herangezogen werden, da diese Quellen nicht für Werbezwecke gebraucht werden dürfen. Adressverlage (List-Broker) vermitteln Adressen aus Kundendatenbanken an direktwerbetreibende Unternehmen und generieren Datenbestände nach deren Wünschen, sollten diese noch nicht in dieser Form vorhanden sein. Interne Datenquellen sind die unternehmenseigenen Kundendateien. Die Rückläufer werden in der gleichen Datenbank erfasst, und stehen für die weitere Bearbeitung (Nachfassen, Folgeangebote, Reaktivierung) bereit. So kommt dem Database-Marketing eine wichtige Rolle zu, denn es ist für alle Maßnahmen verantwortlich, die den Aufbau, die Gestaltung sowie den Einsatz und die Pflege einer Datenbank betreffen. Je besser diese Informationen aufbereitet sind, desto treffendere Rückschlüsse sind auf das Kauf- und Konsumverhalten möglich. Ziel ist es zum einen, große und kostenintensive Streuverluste bei der Ansprache zu vermeiden, zum anderen, die richtigen Kunden für die Aktion aus der Datenbank zu selektieren. Mit Hilfe des Database-Marketing wird so die Marktsegmentierung in konkrete Aktionen umgesetzt. Wichtig ist dabei die ständige Pflege der Datenbank, denn die Auswertung der Rückläufer aus den Aktionen sowie anderer interner Datenquellen wie z. B. das Außendienstbericht-System und Verkaufsstatistiken lassen mit der Zeit immer bessere Vorhersagen über die Erfolgsaussichten der einzelnen Instrumente des Marketing-Mix für das betreffende Unternehmen zu. Planung einer Direktmarketing-Kampagne [Bearbeiten] Im Rahmen der Planung einer Direktmarketing-Kampagne gibt es ein Gerüst an das man sich halten kann. Es umfasst acht Schritte, die in der Planung berücksichtigt werden sollten.[1] 1. Situationsanalyse Wo steht mein Unternehmen? Welchen Marktanteil habe ich? Was kann ich bieten? Was verlangen/suchen meine Kunden? Was bietet der Wettbewerb? 2. Zielfestlegung Zielinhalt: Was soll mit der Kampagne erreicht werden? Wer soll angesprochen werden? Zielfristigkeit: In welchem Zeitraum soll die Kampagne stattfinden? Zielgruppe: Wer soll erreicht werden? Zielerreichung: Was soll erreicht werden? (Absatz? Gewinn?, etc.) Zielmarkt: Auf welchem Markt will man aktiv werden? Zielbudget: Welches Budget steht zur Verfügung und wozu werden diese Ressourcen eingesetzt? 3. Strategiebestimmung Marktentwicklungsstrategie Marktdurchdringungsstrategie (auch Penetrationsstrategie) Produktentwicklungsstrategie (Diversifikationsstrategie) 4. Kommunikationsplanung Einstufige Kampagne Mehrstufige Kampagne Ablaufplan der Kommunikation 5. Realisationsplanung (Grobplanung) Grobe Planung des Ablaufs. (z. B.: Einholung v. Angeboten, Auftragserteilung, Adressbestellung, Satz/Reinzeichnung, Druckfreigabe, Adresskauf, Lettershop, Posteingang beim Kunden, Response) 6. Terminplanung (Feinplanung) Ablaufplan und Terminierung der einzelnen Schritte aus der Realisationsplanung 7. Budgetplanung Kostenaufstellung 8. Kontrolle Responsequote = Reaktionen : Aussendungen Cost per Interest (CPI) = Gesamtkosten : Interessenten Cost per Order (CPO) = Gesamtkosten : Aufträge Break even Point (BEP) = Werbekosten pro 1.000 Sendungen : (Verkaufspreis - Stückkosten) x 100 Break even Point (BEP) = Werbekosten pro Stk. : Deckungsbeitrag pro Auftrag Werbliche Ausprägungen des Direktmarketings [Bearbeiten] Werbeaktionen im Direktmarketing können in verschiedenen Formen durchgeführt werden. Dabei unterteilt man diese in einstufige oder mehrstufige Aktionen. Relevant ist dabei die Anzahl der vorgenommenen Kundenkontakte. Dabei ist es irrelevant, ob diese Kontakte in schriftlicher, telefonischer oder sonstiger Art vorgenommen werden. Auch ein Mix dieser Kommunikationsformen ist möglich. Ob eine Aktion ein- oder mehrstufig durchgeführt wird, kann dabei von mehreren Faktoren abhängen: Art des Produkts Preis des Produkts Auflage der Werbeaktion Kosten je Kontakt Kommunikationsmöglichkeiten des Werbetreibenden Werbeziel Break-even Einstufige Direktmarketing-Aktion [Bearbeiten] Adressselektion Mailing mit Produktinformation Abwarten der Bestellungen Mehrstufige Direktmarketing-Aktion [Bearbeiten] Adressselektion Anruf zur Adressqualifikation und weiteren Vorselektion Mailing mit Produktinformation Anruf zur Bedarfserfassung Mailing mit Vorteilsangebot (individualisiert) Anruf zur Terminvereinbarung oder Bestellannahme Bewertung des Direktmarketings [Bearbeiten] Stärken Die zentrale Stärke des Direktmarketing liegt in seiner Messbarkeit. Durch die Verwendung von Werbecodes oder den direkten Abgleich der beworbenen Personen mit den Werbereagierern lassen sich Kosten und Nutzen von Direktwerbeaktionen direkt miteinander ins Verhältnis setzen. Aus dieser direkten Messbarkeit folgt die Möglichkeit, Direktwerbeaktionen anhand von "harten" Kennzahlen zu bewerten. Ebenfalls direkte Folge dieser Eigenschaft ist die Möglichkeit, Direktmarketingkampagnen anhand von Tests zu optimieren. Je nach Kriterium lassen sich die einzelnen Kunden von einem "Starkunden" bis zu einem "Verzichtskunden" unterscheiden. Durch die Möglichkeit der Unterscheidung kann man eine Werbemaßnahme für jeden Kunden individuell gestalten. So rechtfertigt ein "Starkunde", der ein hohes Umsatz- und Gewinnpotenzial sowie beste Wachstumsaussichten aufweist, einen hohen Marketing-Aufwand. Dies drückt sich z. B. in Form von intensiver Kundenbetreuung – vor, beim und nach dem Kauf –, bevorzugter Lieferung oder Berücksichtigung von Sonderwünschen aus. Einen so genannten "Verzichtskunden", der durch ein geringes Umsatzpotenzial und geringe Wachstumsaussichten gekennzeichnet ist, sollte man besser aufgeben, da er meist schon einen negativen Deckungsbeitrag aufweist. Diese Differenzierung und Selektion der Kunden ist einer der Erfolgsfaktoren des Database-Marketings. Weiterhin werden Kundenbeziehungen aufgebaut, welche zu einer Kundentreue und letztlich zu einer engen Kundenbindung führen sollen. Stammkunden erwirtschaften nach wie vor die meisten Umsätze. So ist es bis zu sieben mal leichter (bzw. billiger), einen Stammkunden zum Kauf zu bewegen, als einen neuen Kunden für sich zu gewinnen. Daher hat das Direktmarketing nicht nur für die Gewinnung von Neukunden Vorteile, sondern dient vor allem dem Ziel Stammkunden eng an das Unternehmen zu binden. Diese Kundennähe und die Kundenzufriedenheit haben weiterhin positive Abstrahlungseffekte auf dem Markt. Vor allem mit der Direct-Response-Werbung ist es möglich, neue Zielgruppen zu erschließen, da der Empfänger einer Werbebotschaft sein Interesse damit bekundet, dass er auf die Werbebotschaft reagiert. Die dadurch gewonnenen Daten können wiederum in weiteren Aktionen verwendet werden, um Werbemaßnahmen individueller zu gestalten. Durch die Übersättigung des Verbrauchers mit Massenwerbung führen immer weniger Werbeaktionen zu dem gewünschten Erfolg. Dagegen vermindert die individuelle Kontaktansprache insbesondere die Streuverluste der eingesetzten Werbemittel und führt somit zu einer Gewinnverbesserung aufgrund der Kostensenkungspotenziale. Das Direktmarketing erlaubt also einen effizienten Einsatz der finanziellen Mittel. Schwächen [Bearbeiten] Das Direktmarketing hat jedoch auch seine juristischen und betriebswirtschaftlichen Grenzen. Es hat gegenüber den klassischen Werbemedien eine relativ kurze Laufzeit. Die Pflege von Stammkunden dabei jedoch rein der Neukundengewinnung vorzuziehen, ist ein kurzfristiges und einseitiges Denken. Insbesondere durch die Aktivierung neuer Kunden ist es erst möglich, ein wachsendes Stammkundenpotential aufzubauen. Ohne stetige Zuläufe würde dies langsam vergreisen und letztendlich aussterben. Es muss auch darauf geachtet werden, dass der Dialog mit dem Kunden nicht mechanisch wird, sondern sollte auf die speziellen Bedürfnisse zugeschnitten sein. Dieser Dialog ist – je individueller er auf den einzelnen Kunden zugeschnitten ist – entsprechend kostenintensiv. Zudem entstehen Kosten bei der Datengewinnung sowie dem Aufbau und der Pflege der entsprechenden Datenbanken. Dies alles muss durch den entsprechenden Ertrag, den der Kunde bringt, gerechtfertigt sein. Weiterhin ist das Wesen des Direktmarketings immer mit einem belästigenden Element verbunden. Dies kann je nach Intensität der Werbung zu einer unzumutbaren Beeinträchtigung der Privatsphäre des Umworbenen führen. Gegen diese steigende Intensität der Direktwerbung wehren sich immer mehr Empfänger durch Anbringen des Aufklebers "Keine Werbung" am Briefkasten und Eintragen in die Robinsonliste. Kämpfen mehrere Unternehmen um einen kleinen Kundenkreis, kann der Umworbene zum Teil mit einer unzumutbaren Menge an Werbung zugeschüttet werden. Das Marketingmanagement ist hier gefordert, eine ausgewogene Balance zwischen Anfragefrequenz und Unternehmensimage zu finden. Grundsätzlich sorgt die Rechtsprechung in Deutschland für einen relativ hohen Verbraucherschutz, da sie der Privatsphäre Vorrang vor dem Gewinnstreben eines Unternehmens gibt. Bislang waren sogenannte Kaltanrufe nur bei Privatpersonen gesetzlich untersagt. Grundsätzlich gilt das Verbot der Belästigung durch Telefonwerbung jedoch auch für Anrufe unter Gewerbetreibenden. Nach einer Entscheidung des OLG Frankfurt vom 24. Juli 2003 (6 U 36/03) sind sogenannte "Kaltanrufe" um Neukunden zu gewinnen wegen Kundenfangs durch Belästigung nach § 1 UWG a. F. (jetzt § 3 UWG) verboten. Auch der BGH verbietet Kaltanrufe bei Gewerbetreibenden in seinem Urteil vom 16. November 2006 (Az.: I ZR 191/03). In der Rechtsprechung sind Ausnahmen nur dann zugelassen, wenn der Angesprochene den Anruf selbst nachgefragt hat oder wenn berechtigter Anlass zu der Annahme besteht, der Angerufene sei mit dem Anruf uneingeschränkt einverstanden. Dies wird regelmäßig nur bei ständigen Geschäftsbeziehungen angenommen. Insbesondere tritt die geltende Rechtsprechung dem Argument entgegen, dass der Eintrag eines Unternehmens in die Gelben Seiten ein Interesse an Angeboten annehmen lasse.

Quelle: Wikipedia

Hamburg

Die älteste urkundliche Erwähnung datiert aus dem 7. Jahrhundert. Durch seinen Vertrag mit Lübeck im Jahr 1241 wurde Hamburg einer der Geburtsorte der Hanse. Hamburg ist Industrie- und Handelsstandort. Die wirtschaftliche Bedeutung der Stadt zeigt sich in der Metropolregion Hamburg, eine der insgesamt elf europäischen Metropolregionen in Deutschland, der Stellung des Hafens, als der drittgrößte in Europa und achtgrößte weltweit, und als einer der wichtigsten Medienstandorte in Deutschland. Mit mehr als 70 Millionen Tagesbesuchern, rund 4 Millionen Gästen und über 8 Millionen Nächtigungen jährlich ist Hamburg eines der attraktivsten Tourismusziele in Deutschland.[8] Zu den Zielen der Besucher gehören die Hamburger Innenstadt samt Binnenalster, der Hamburger Hafen mit den St. Pauli-Landungsbrücken, St. Pauli mit der "sündigen Meile" Reeperbahn und die bekannten Hamburger Bauwerke wie das Wahrzeichen Michel, darüber hinaus temporäre Veranstaltungen und Ereignisse wie der Hafengeburtstag, der Altonaer Fischmarkt, der Hamburger Dom und der Schlagermove. Als weltweit drittgrößter Musicalstandort werden Musicals wie beispielsweise Der König der Löwen aufgeführt. Hamburg hat über 60 Theater und über 60 Museen und verfügt über international bekannte Galerien wie die Hamburger Kunsthalle und das Bucerius Kunst Forum. Bedeutende Messen wie die hanseboot oder die INTERNORGA finden regelmäßig statt. Hamburg gilt als Sportstadt, weil neben den Fußballspielen des Hamburger SV und des FC St. Pauli, den Handballspielen des HSV Hamburg, den Radrennen der Vattenfall Cyclassics, den internationalen deutschen Meisterschaften im Tennis auch das deutsche Spring-Derby ausgetragen wird und jährlich der Hamburg-Marathon stattfindet. Geografie [Bearbeiten] Hamburg aus Nordosten. Luftaufnahme 2007. Blick elbabwärts; links das verzweigte Hafengebiet, in der Bildmitte die Binnenalster und die Außenalster Innenstadtplan mit Binnen- und Außenalster Hamburg aus dem Weltall Hamburg liegt in Norddeutschland an der Mündung der Alster und der Bille in die Elbe, die 110 km weiter nordwestlich in die Nordsee fließt. An der Elbe erstreckt sich der Tidehafen etwa von der Veddel bis Finkenwerder, hauptsächlich auf dem Südufer der Norderelbe, gegenüber den Stadtteilen St. Pauli und Altona. Die beiden Ufer sind durch die Elbbrücken im Osten sowie durch den Alten und Neuen Elbtunnel verbunden. Das Land südlich und nördlich des Flusses ist Geest, höher gelegene Flächen, die durch die Sand- und Geröllablagerungen der Gletscher während der Eiszeiten entstanden sind. Die unmittelbar am Fluss liegenden Marschen wurden auf beiden Seiten der Elbe über Jahrhunderte von Nebenarmen der Elbe durchzogen und vom Flutwasser der Nordsee überschwemmt, wobei sich Sand und Schlick abgelagert haben. Inzwischen ist die Elbe beidseitig eingedeicht, Nebenarme wurden trockengelegt, umgeleitet, kanalisiert oder abgedeicht. Alte Deichanlagen erinnern in den Außenorten noch an die Zeit, als bei Hochwasser ganze Viertel unter Wasser standen. Höchste Erhebung ist mit 116,2 m ü. NN der Hasselbrack in einem Nordausläufer der Harburger Berge. Die Alster wird im Stadtzentrum zu einem künstlichen See aufgestaut. Dieser teilt sich in die größere Außenalster und die kleinere, vom historischen Kern der Stadt umschlossene Binnenalster. Die Zuflüsse zur Alster wie die Alster selbst sind im Stadtgebiet zum Teil kanalisiert. Sie sind zumeist von ausgedehnten öffentlichen Parkanlagen gesäumt. Die zahlreichen Fleete, Flüsschen und Kanäle der Stadt werden von mehr als 2500 Brücken überspannt.[9] Diese Zahl enthält auch Bauwerke wie Lichtzeichenanlagen oder Gleis überspannende Oberleitungen.[10][11] Hamburg ist damit die brückenreichste Stadt Europas und hat mehr Brücken als Venedig (400), Amsterdam (1200) und London zusammen. Weithin unbekannt ist dagegen, dass sich auf der größten Flussinsel der Elbe, in Wilhelmsburg einer der letzten Tideauenwälder Europas befindet. Hamburg grenzt im Norden an Schleswig-Holstein und im Süden an Niedersachsen. Bis auf einige kleinere "Gebietsbereinigungen", wie den Erwerb der Insel Neuwerk und Flurstücke beim Stauwerk Geesthacht,[12][13] bestehen die heutigen Grenzen der Stadt Hamburg seit dem Groß-Hamburg-Gesetz, das am 1. April 1937 in Kraft trat. Die Stadt ist nach Berlin sowohl von ihrer Einwohnerzahl wie auch von ihrer Fläche her die zweitgrößte Stadt Deutschlands. Hamburg ist das Zentrum der Metropolregion Hamburg, der siebtgrößten der elf Metropolregionen in Deutschland. Zu ihr zählen neben der Stadt selbst die niedersächsischen Landkreise Cuxhaven, Harburg, Lüchow-Dannenberg, Lüneburg, Rotenburg, Heidekreis, Stade und Uelzen und die schleswig-holsteinischen Kreise Herzogtum Lauenburg, Segeberg, Steinburg, Stormarn, Pinneberg und Dithmarschen.

Quelle: Wikipedia

Haftungsausschluss (Disclaimer)

Haftung für Inhalte
Die Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei bekannt werden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen.
Haftung für Links
Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.
Urheberrecht
Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen.
Datenschutz
Die Nutzung unserer Webseite ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder eMail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies, soweit möglich, stets auf freiwilliger Basis. Diese Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben. Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich. Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor.

Quelle: eRecht24.de - Internetrecht von Rechtsanwalt Sören Siebert